Warum sind Strategic Implants® so viel besser?

1. Verwendung des vorhandenen patienteneigenen Knochens

  • Vermeidung von Knochenaufbauten dort, wo sie nicht aus ästhetischen Gründen wirklich unumgänglich sind
  • Vermeidung von zusätzlichen Operationsrisiken
  • Kosten- und Zeitersparnis
Die Kostenersparnis ist aber nur ein Aspekt. Es ist sicher ein Vorteil, wenn rund ein Drittel der Behandlungskosten eingespart werden können, da kein Knochenaufbau für BCS® Implantate nötig ist.
Noch wichtiger ist jedoch für viele Patienten, dass sie durch
Strategic Implants® überhaupt behandelbar werden.
Festsitzende Zähne werden durch BCS® Implantate erst möglich.

2. Sofortbelastung / Frühbelastung

  • Vermeidung von Zwischenprothesen und vielen Provisorien
  • Kein Freilegungseingriff

3. So wenig Fremdmaterial wie möglich

  • BCS® Implantate verdrängen bis zu 60% weniger Knochensubstanz als vergleichbare Schraubenimplantate
  • Die Integrität und die Durchblutung des Knochens wird kaum beeinträchtigt

4. Sofortimplantation nach umfangreichen Extraktionen

  • Auch im parodontal involvierten Gebiss kann sofort implantiert werden (Zahnentfernung, Sanierung und Implantation erfolgen in einem Schritt)
  • Das bedeutet eine erhebliche Zeitersparnis und minimiert die Risiken
  • Günstige Kosten-Nutzen-Relation

5. Biomechanisch günstige Lastenverteilung

  • Die Lastenverteilung erfolgt nur auf kortikale Knochengebiete
  • Der kortikale Knochen ist resorptionsstabil. Er ist kräftiger und regenerationsfähiger.
  • Die enossale Kraftübertragung ist dabei weit entfernt vom Ort des bakteriellen Angriffs. So sind die Implantate geschützt.
  • Sofortige Belastung durch kortikale Abstützung und sofortige prothetische Schienung
  • Hohe Infektionsresistenz, da die Kraftübertragung enossaler Implantatteile weit entfernt vom Ort des bakteriellen Angriffs zu liegen kommt

6. Komplikationsarme chirurgische Phase

  • BCS® Implantate sind sehr resistent gegenüber präoperativ vorliegenden Infektionen. Es ist eine geringe Hygiene-Complience von Seiten des Patienten nötig
  • Es können auch Raucher behandelt werden

7. Das System für den Zahnarzt und den Chirurgen

  • Mit BCS® Implantaten können auch schwierige Fälle in der spezialisierten Zahnpraxis behandelt werden. Eine Überweisung zum Kieferchirurgen ist damit nicht mehr nötig
  • Die BCS® Implantologie bringt also diese Fälle wieder zurück zum versierten Implantologen: stationäre Aufenthalte, Knochentransplantationen etc. fallen völlig weg


Sie sind nach diesen Argumenten immer noch nicht überzeugt? Dann werfen Sie einen Blick auf diesen Patientenfall und Sie werden sehen, dass an eine konventionelle Versorgung mit Schraubenimplantaten nicht zu denken ist.


Vor der Behandlung
Sehr wenig Knochen im Ober- und Unterkiefer; Patient wurde überall abgelehnt, kein einziger Zahnarzt dachte auch nur im Traum daran, bei diesen Knochenverhältnissen zu behandeln.

5 Jahre nach der Behandlung:
Alle BOI® Implantate stehen in Funktion, keinerlei Entzündung, der Patient kann seit dem 1. Tag alles beschwerdenfrei essen.
Behandlungsdauer: 30 Stunden (inklusive Implatation der prothetischen Versorgung)
Operationsdauer: 65 Minuten
Eine effiziente Lösung